DAS WALDSHUTER FREIBAD BLEIBT ERHALTEN!

DANKE für 5104 JA-Stimmen beim Bürgerentscheid!

 

 

 

Wir sind eine Mitmach-Stadt!

DANKE für 5104 JA-Stimmen beim Bürgerentscheid!

 

 

 

Wir freuen uns über die Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger von Waldshut-Tiengen!

 

 

 

Unser Freibad bleibt erhalten!

DANKE für 5104 JA-Stimmen beim Bürgerentscheid!

 

 

 

DANKE für 5104 JA-Stimmen beim Bürgerentscheid:

5104 x JA zu mehr Lebensqualität in Waldshut-Tiengen

 

 

 

Eine Entscheidung, von der alle Generationen profitieren!

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen

Das Waldshuter Freibad, wunderschön am Rhein gelegen, ist seit über 60 Jahren ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt, Schwimmerinnen und Nichtschwimmer. Wir wollen dieses Bad auch für kommende Generationen erhalten.
Durch den am 19.3.2018 gefassten Beschluss des Gemeinderates, das Waldshuter Freibad nach Abschluss der Sanierung in Tiengen endgültig zu schließen, waren wir gezwungen, ein Bürgerbegehren durchzuführen. Vom 10. Mai bis zum 10. Juni 2018 wurden 4908 gültige Unterschriften gesammelt und am 14. Juni im Beisein von Presse und Rundfunk an Bürgermeister Baumert übergeben. Der Gemeinderat erkannte am 4. Juli die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens an und gab damit den Weg frei für einen Bürgerentscheid.
Beim Bürgerentscheid am 21. Oktober 2018 haben sich 5104 Bürgerinnen und Bürger von Waldshut-Tiengen für den Erhalt beider Freibäder ausgesprochen. Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung vom 18.2.2019 einstimmig die Sanierung des Bades nach dem von "Pro Freibad Waldshut e.V." vorgelegten Konzept beschlossen.

Wunschbox?

Bei unserer Mitgliederversammlung am 23. Oktober kamen erstaunlich viele tolle Ideen und Vorschläge zusammen, was wir uns für das sanierte Freibad in Waldshut noch alles wünschen. Es wurde nicht diskutiert oder überprüft, was realisierbar und finanzierbar ist, sondern einfach gesammelt.

Diese "Wunschbox" bietet die Möglichkeit, weitere Vorschläge zu machen, die wir gerne mit auf die Wunsch-Liste setzen und an entsprechender Stelle einbringen. Die Angabe von Name und E-Mail ist nicht nötig, hilft aber bei Rückfragen.

 

Unsere Wunsch-Liste

(Stand: 24. Oktober 2019)
  • Breitwellenrutsche
  • Wasserspiele am Kinderplanschbecken
  • behindertergerechter Zugang zum Wasser
  • freies WLAN
  • 1-Meter Sprungbrett (Wassertiefe reicht vermutlich nicht aus)
  • Matsch- oder Kiesspielplatz mit Wasserpumpen
  • Grillstellen (Als Hocker alte Startblöcke)
  • Fässer für Radfahrer
  • wärmere Durschen beim Wassereingang (alte Rutsche als Nostalgie-Dusche umbauen)
  • Barfußbecken / engerer Durchgang, damit Leute durch müssen
  • kleine Rutsche am Kleinkindbecken
  • Wassertemperatur wärmer im Kleinkindbecken
  • Umkleidekabinen/Pilze auf der Wiese
  • Attraktion(en) für Jugendliche (Befragung starten!)
  • Schwappbecken
  • freier Blick zum Rhein
  • Zugang vom Rhein für Rheinschwimmer
  • Dutzendkarte wieder anbieten
  • Ausleihbare Schwimmhilfen / Wassergymnastik
  • Querströmung nutzen als Massagedüsen
  • Spiegel beim Badcafe für Auto- und Radfahrer (90 Gradwinkel)
  • Fußballfeld mit Sand (8er Rat)
  • fest installierte Slacklines (gibt es in Lauchringen)
  • Föhne bei den Umkleidekabinen
  • Neuanpassung / Kennzeichnung der Parkplätze
  • Volleyball- und Sockerfeld abgetrennt vom Schwimmbad, dass es auch nach Schließung genutzt werden kann
  • Öffnungszeiten anpassen (Frühbadetage / Spätbadetage)
  • Kinderklo / Kinderdusche / Kinderwaschbecken
  • Solaranlagen für die Erwärmung des Wassers installieren, um früher im Jahr öffnen zu können
  • alter Eingang wieder öffnen
  • zusätzlich alter Ausgang (Drehkreuz zum Rhein) wieder öffnen
  • Fahrradständer im Fahrradkäfig
  • Cafe sollte außerhalb der Badöffnungszeiten auch offen sein dürfen (Attraktivität der Schmittenau erhöhen!)
  • Kassensystem ohne Personal

Du hast auch eine Idee? Dann her damit!

Wie geht es nach dem Bürgerentscheid weiter?

Wie geht es jetzt weiter?
In seiner öffentlichen Sitzung vom 18.2.2019 hat der Gemeinderat der Stadt Waldshut-Tiengen einstimmig beschlossen, dass das Waldshuter Freibad saniert wird und die Sanierung sich an dem von "Pro Freibad Waldshut e.V." vorgelegten Konzept orientieren soll. Außerdem wurde eine 14köpfige Arbeitsgruppe eingesetzt, welche mit Unterstützung durch einen Projektsteuerer und eine fachliche Bauherrenunterstützung die Sanierung begleitet sich mit den Details befasst. Dieser Arbeitsgruppe gehören an:
  • Oberbürgermeister Dr. Philipp Frank
  • Bürgermeister Joachim Baumert
  • Peter Kaiser (CDU)
  • Waldemar Werner (CDU)
  • Claudia Hecht (SPD)
  • Paul Albiez-Kaiser (Die Grünen), vom 1. August 2019 an Lorenz Eschbach (Die Grünen)
  • Harald Würtenberger (FWV)
  • Harald Ebi (FDP)
  • Peter Liebetanz ("Pro Freibad Waldshut e.V."; Vertreter: Günther Wehrle)
  • Gerd Jacobshagen ("Pro Freibad Waldshut e.V."; Vertreter: Paul Scherer)
  • Christiane Maier ("Pro Freibad Waldshut e.V."; Vertreter: Thomas Scheibel)
  • Horst Schmidle (Geschäftsführer Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH)
  • Thomas Schilling (Prokurist Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH)
  • Daniel zur Mühlen (Bäderbetriebsleiter Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH)
Die Arbeitsgruppe hat sich bereits mehrere Male getroffen. Die europaweite Ausschreibung des Generalplanungs-Auftrags für die Sanierung des Bades konnte am Montag, 21. Oktober mit der Entscheidung für die Firma Hunziker Betatech abgeschlossen werden. Nach Ablauf einer 10tägigen Einspruchsfrist wird der Auftrag an diese Firma erteilt. Eine bereits im Juli vorliegende Machbarkeitsstudie zeigt, dass die Sanierung und der Betrieb des Waldshuter Freibades nach dem vorgesehenen Konzept möglich sind.
Alle Beteiligten sind optimistisch, dass die Sanierung nach der Freibad-Saison 2020 beginnen wird und rechtzeitig zum Beginn der folgenden Saison im Frühjahr 2021 abgeschlossen ist.
Wie unterstützt PRO FREIBAD Waldshut e.V. die Sanierung?

In mehreren Gesprächen konnten der Verein „Pro Freibad Waldshut e.V.“ gemeinsam mit der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat einen Weg finden, wie Spenderinnen und Spender mit größeren und kleineren Beträgen die Sanierung des Waldshuter Freibads unterstützen können. Die Spenden gehen an den Verein „Pro Freibad Waldshut e. V.“. Von dort erhalten die Spender*innen eine Spendenbescheinigung. Der Verein leitet die Spenden gesammelt zur satzungsgemäßen Verwendung an die Stadtkasse weiter. Dieses Vorgehen ist mit den Finanzbehörden abgestimmt.

Die Stadtverwaltung und der Gemeinderat werden gemeinsam mit dem Verein „Pro Freibad Waldshut e. V.“ dafür Sorge tragen, dass die für den Erhalt und weiteren Betrieb des Waldshuter Freibads erforderlichen Maßnahmen zur Sanierung der Badewassertechnik und der Hochbauten im Sinne des Bürgerentscheides vom 21.10.2018 und des Gemeinderatsbeschlusses vom 18.02.2019 umgesetzt werden.

Dieses Vorgehen wurde in der Mitgliederversammlung am 23.10.2019 von den Mitgliedern des Vereins "Pro Freibad Waldshut e.V." einstimmig gutgeheißen.

Das Ergebnis des Bürgerentscheids
Das Ergebnis des ersten Bürgerentscheids in der Geschichte der Stadt vom 21. Oktober ist eindeutig. Die zur Abstimmung gebrachte Fragestellung
"Soll das Waldshuter Freibad wie bisher geöffnet bleiben und durch die Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH weiter betrieben werden?"
wurde von 5104 Bürgerinnen und Bürgern von Waldshut-Tiengen (=67%) mit JA beantwortet. Damit wurde auch das erforderliche Quorum von 20% aller Abstimmungsberechtigten deutlich übertroffen.
 
Günther Fröhlich hat die Auszählung im Rathaus und die Bekanntgabe des Ergebnisses durch Oberbürgermeister Dr. Philipp Frank mit seiner Videokamera festgehalten.
Über den Bürgerentscheid wurde am selben Abend auch in "Baden-Württemberg aktuell" berichtet, während die "Wahlparty" beim Verein "Pro Freibad Waldshut e.V." schon in vollem Gange war. 
Zur Feststellung des amtlichen Endergebnisses zwei Tage später waren Christiane Maier, Gerd Jacobshagen und Thomas Scheibel als Vertrauenspersonen des Bürgerbegehrens ins Rathaus eingeladen. Das ausführliche amtliche Endergebnis nach Stimmbezirken findet sich auf der Homepage der Stadt. Die Abstimmung verlief reibungslos, die Wahlbeteiligung war mit 41% erfreulich hoch, es gab nur 16 ungültige Stimmzettel und über 1000 Briefwahlscheine. Am Ende musste das vorläufige Ergebnis von 5103 JA-Stimmen sogar noch um eine Stimme auf 5104 korrigiert werden.
 
Der Bürgerentscheid ist bindend und hebt den bereits erfolgten Beschluss des Gemeinderates zur Schließung des Bades wieder auf.
Informationsmaterial zum Bürgerentscheid

die letzten News

Gute Neuigkeiten und Entscheidungen

bei der Mitgliederversammlung am 23. Oktober in Schmitzigen

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Wir sind nicht allein!

Am 25. September übergab die DLRG in Berlin eine Petition zur Rettung der Bäder.

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FEZ im Freibad

Am Freitag, 23. August verbrachten 15 FEZ-Kinder einen lustigen Nachmittag im Freibad.

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"Gottesdienst im Blauen"

Am Sonntag, 21. Juli nahmen über 100 Personen am ersten "Gottesdienst im Blauen" teil.

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Pro Freibad Waldshut

Was bisher geschah ...
Seit 20 Jahren ist bekannt, dass die Freibäder in Waldshut und Tiengen wegen technischer Mängel saniert werden müssen. Nach einer Informationsveranstaltung und einer „Bäder-Fahrt“ mit Gemeinderäten und interessierten Bürgerinnen und Bürgern erstellten zwei Planungsbüros im Auftrag der Stadtverwaltung Entwürfe zur Sanierung beider Bäder.

In seiner Sitzung vom 3. April 2017 entschied die Mehrheit des Gemeinderates, dass nur ein Freibad saniert werden solle, nämlich jenes im Stadtteil Tiengen. Über die Zukunft des Waldshuter Freibades wurde kein Beschluss gefasst. Begründet wurde diese Entscheidung nicht durch sachliche Argumente, sondern politisch: Waldshut hat das Hallenbad, somit stehe Tiengen das Freibad zu.

Ungeachtet dieser Entscheidung setzt sich „Pro Freibad Waldshut e.V.“ für den Erhalt des Waldshuter Freibades ein. In enger Zusammenarbeit mit den Stadtwerken erstellen Arbeitsgruppen des Vereins Konzepte zur Verbesserung der Technik und Infrastruktur des Bades, suchen nach Sponsoren, erstellen ein Betriebskonzept zur Verminderung des jährlichen Defizites. "Pro Freibad Waldshut e.V." ist inzwischen der größte Verein der Stadt und konnte im Juli bereits das 1000. Mitglied begrüßen.

Bewegung kam in die Diskussion, als ein anonymer Spender dem Verein eine Summe in Höhe von 1‘000 000 € zur Verfügung stellte, die aber zweckgebunden für die Sanierung des Waldshuter Freibades ist. In der Presse, im Radio und in der „Landesschau“ wurde darüber berichtet.

Ende Oktober konnte der Verein seinen Mitgliedern sowie den Vertretern der Stadtverwaltung und der Stadtwerke Waldshut-Tiengen GmbH ein Konzept zur Durchführung der dringendsten Sanierungsmaßnahmen vorstellen, das mit Kosten von 1,8 Mio € deutlich unter den bisher genannten Zahlen bleibt.

Trotzdem fasste der Gemeinderat in seiner Sitzung am 19.3.2018 den Beschluss, das Waldshuter Freibad zu schließen, sobald die Sanierungsarbeiten in Tiengen abgeschlossen sind (voraussichtlich im Mai 2019).
Durch ein erfolgreiches Bürgerbegehren im Juni 2018 und einen erfolgreichen Bürgerentscheid am 21. Oktober 2018 wurde dieser Beschluss von den Bürgerinnen und Bürger von Waldshut-Tiengen aber wieder rückgängig gemacht.
Warum setzen wir uns für den Erhalt des Waldshuter Freibades ein?
Das Waldshuter Freibad ist mit seiner wunderschönen Lage am Rhein und seinem alten Baumbestand ein bei Einheimischen, Auswärtigen und Touristen gleichermaßen beliebtes, wichtiges Naherholungsgebiet. Gerade Kinder und Jugendliche haben hier einen Treffpunkt, können schwimmen (lernen) und gleich mehrere Alternativen zu bloßem Konsum erleben.
Das Bad verfügt über ein großes Schwimmbecken mit 50m-Bahnen, ein großes Nichtschwimmerbecken sowie ein Kinderbecken.
Die große Liege­wiese und die zahlreichen Parkmöglichkeiten runden das Angebot ab. Seit Jahren schon verzeichnet das Waldshuter Freibad die höheren Besucherzahlen. Viele Badegäste schätzen gerade auch, dass sie hier kein so genanntes „Spaß-Bad“ vorfinden, wie es sie in der näheren Umgebung gibt.
Die große Zustimmung, die das Bad von allen Seiten erfährt zeigt sich an der großen Unterstützung des Vereins „Pro Freibad Waldshut e.V.“. Er ist aus einer Bürgerinitiave entstanden. Schon im September 2016 erbrachte eine Unterschriften-Aktion 4500 Unterschriften für den Erhalt des Bades.
Wir brauchen deine Mithilfe!
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du dich mit uns für den Erhalt des Bades einsetzen kannst:

Werde Mitglied bei „Pro Freibad Waldshut e.V.“! So bist du immer informiert über aktuelle Entwicklungen, Aktionen des Vereins und alles, was mit dem Freibad zu tun hat.

Mit deiner Spende leistest du einen Beitrag zu notwendigen Reparaturmaßnahmen, die langfristig den Erhalt des Bades sichern sollen. Für Spenden ab einer Höhe von 50.- € erstellen wir eine Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt.

Wir brauchen deine Ideen und Fähigkeiten! Vielleicht hast du eine Idee für eine Aktion, die wir durchführen können? Vielleicht kannst du gut rechnen oder kennst dich mit Schwimmbadtechnik oder Computern aus? Vielleicht möchtest du bei einer unserer Aktionen tatkräftig mithelfen? Die einzelnen Arbeitsgruppen unseres Vereins freuen sich immer über weitere Unterstützung.

Sprich darüber und zeige es, dass du dich für den Erhalt des Bades engagierst! Mit Buttons, T-Shirts, Flyern oder Postkarten kannst du weitere Menschen auf das Problem aufmerksam machen.

Danke für Ihre Spende!
Auf unserem Treuhand-Konto sind schon zahlreiche Spenden eingegangen, die dort so lange liegen, bis die Sanierung des Bades beschlossen ist. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern, die nicht namentlich genannt werden wollen.
Außerdem bedanken wir uns bei
  • Herrn Peter Klosa
  • Frau Inge Zöllin-Schmidle

aktuelle Mitgliederzahl

1810

Wie Du unserem Verein betreten kannst

Du kannst uns jetzt uns sofort beitreten indem du den Mitgliedsantrag ausfüllst und uns zuschickst, per Mail, Fax, Brief oder Taube ;-)
 
Bei unseren Aktionen im Freibad oder in der Innenstadt kannst du auch immer ein Vereins-Mitglied ansprechen und direkt vor Ort dem Verein beitreten.
 
In der "Löwen-Apotheke" in der Waldshuter Kaiserstraße liegen auch fast immer Infomaterial und Mitgliedsanträge aus. Schau einfach rein und frag die Angestellten danach.
 
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